Kulinarik im Portugiesenviertel

Leckeres Essen im Portugiesenviertel

Kulinarische Thementour rund um das Portugiesenviertel

Bei strahlendem Sonnenschein und frischem Wind machten sich 17 (Gruppenbild) geschichtlich und kulinarisch Interessierte auf einen Spaziergang durch Hamburgs sogenanntes Portugiesenviertel, geführt und bestens mit Informationen und Geschichten versorgt durch Urban Guru Hubert.

Vom Michel aus ging es Richtung Elbe, auf vielen Schleifen und Windungen durch die engen Straßen dieses Quartiers, das seinen Namen eigentlich erst seit den 70er Jahren hat, als sich Portugiesen in den damals renovierungsbedürftigen Gründerzeithäusern niederließen. Man hatte sie als Arbeiter vor allem für die Hamburger Werften angeworben und dort fanden sie günstigen Wohnraum in der Nähe zu ihren Arbeitsplätzen. In der Folge entwickelte sich hier ein reichhaltiges Angebot an portugiesischen Restaurants und Cafés,  die das Viertel mit quirligem Leben füllen. Direkt davor liegt das Museumsschiff „Rickmer Rickmers“, das mit seinen Farben Grün, Rot und Weiß – den Farben der Flagge Portugals -  daran erinnert, dass es den größten Teil seines Schiffslebens als Segelschulschiff der portugiesischen Marine verbracht hat, was allgemein gar nicht so bekannt ist.

Der Spaziergang enthielt drei sehr leckere kulinarische Stationen, Vorspeise, Hauptgericht (Bild Mitte und Rechts) und Dessert, jeweils in einem anderen Restaurant, wo man in wechselnder Zusammensetzung Platz nahm und gemütlich schwatzen konnte. In bester Laune und mit angenehmem Sättigungsgefühl wurde sich nach gut dreieinhalb Stunden verabschiedet und der Heimweg angetreten.

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