Elbphilharmonie Baustellenbesichtigung

Elbphilharmonie Baustellenführung

Hoch, kantig und wellig sind die Schweizer Alpen - dies war jedoch nicht das Ziel der Mitglieder der „Helvetia“ - sondern das markante Dach und Gebäude der Elbphilharmonie, das einer Schaum-und Wellenformation ähneln soll - hier machten am Samstag, den 26. April , 40 Bergsteiger die Führung in und auf die Elbphilharmonie.

Von 12 Stockwerken zu Fuß war die Rede, aber ein Baufahrstuhl machte dann den Höhenaufstieg überraschenderweise doch noch eicht und bequem. Ausgerüstet mit Helm und Stiefel fühlten sich viele von uns wie im Kindheitswunsch vom großen „Baumeister“. Die Aussicht von oben (in 60 Meter Höhe) war berauschend, Hamburg wie man es noch nicht kannte - im Gebäude selbst noch viel Beton und Baugerüste und nur der Blick auf die schöne gestaltete Fotomappe des Führers ließ erahnen, wie es denn mal 2017 aussehen soll. Ganz so hoch hinaus (Dach in 110 Meter Höhe) wie von vielen erhofft ging es nicht, dafür wurden wir mit vielen Baudetails und kleinen für uns Steuerzahler fast schon amüsanten Geschichtchen um den Bau und deren Kosten versorgt.

Nach einer fast zweistündigen Tour gab es dann noch zur Erholung einen Gutschein für eine Kännchen Tee bei dem Meßmer Teeforum (guter Einkehrtipp) was die meisten bei herrlichem Wetter auf der Terrasse in den Sandtorkai-Hafen genossen.

Es bleibt die große Hoffnung vielleicht in ein paar Jahren dann doch gemeinsam mit den Mitgliedern der „Helvetia“ ein Konzert - vielleicht mit„Alphornbläser“ zu besuchen !

 

(Text AM, Foto M.Schuler, J.Halm, K.Hildebrand)

Zurück